Kunstdinner: Wenn Gemälde kulinarisch lebendig werden
Für die Ausstellung „ZUR GOLDENEN KUNST“ von Jimmy Zurek, kuratiert von Andreas Stern, konzipierte und gestaltete ich eine umfassende Instagramkampagne. Ziel war es, die außergewöhnliche Verbindung zwischen bildender Kunst und Kulinarik digital erlebbar zu machen. Im Fokus der Kommunikation stand das exklusive Kunstdinner, bei dem man Kunst nicht nur sehen, sondern auch schmecken konnte. In der Kunsthalle Feldbach kreierte Haubenkoch Walter Triebl ein Menü, das die Gemälde Jimmy Zureks in eine essbare Form übersetzte.
Visuelles Storytelling für ein exklusives Kunstdinner
Die Herausforderung der Instagramkampagne bestand darin, die haptische und geschmackliche Erfahrung des Abends in eine hochwertige Bildsprache zu übertragen. Die 42 geladenen Gäste erlebten ein 4-Gänge-Menü, das die Serie „ZUR GOLDENEN KUNST“ kulinarisch interpretierte. „Du siehst, was du schmeckst und Du schmeckst, was du siehst. Der Gaumen erfährt Kunst und die Augen essen mit“, so Jimmy Zurek über seine Kunst-und-Koch-Shows. Diese Synergie bildete den roten Faden für den digitalen Content, der das Event auf ein neues Level hob.
Einblicke in die konzeptionelle Tiefe von Jimmy Zurek
„Was auf den ersten Blick wie ein assoziatives Spiel erscheinen mag, ist der Beweis für tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Kunstgeschichte. Jimmy Zurek entwickelt aus den Namen, Motiven und Stilen wichtiger Künstler*innen nicht nur seine eigene Ikonographie, er gibt uns oft den Hinweis auf die überzeitliche Aktualität vieler Kunstpositionen, die wir seit ein paar Dekaden als konzeptuell bezeichnen würden.“
Kunstdinner mit Walter Triebl